Liebe Bürger und Bürgerinnen, Freundinnen und Freunde

Ich möchte mich kurz vorstellen:

Mein Name ist Elke Oelmann, ich bin  55 Jahre alt. Ich bin in Diepholz geboren und wohne seit ca. 20 Jahren mit meiner Familie in Barnstorf an der Hunte. Ich bin glücklich verheiratet und habe drei erwachsene Söhne.

Nach dem Abitur in Syke habe ich Lehramt für Sonderpädagogik an der Universität in Hannover studiert. Mein Referendariat habe ich in Osnabrück absolviert und dort auch meine  erste Stelle angetreten. Dann habe ich mich nach Hannover und später nach Diepholz an die Dr.-Kinghorst-Schule, Förderschule Schwerpunkt Lernen versetzen lassen. Seit 2015 bin ich im Rahmen der Inklusion an der Christian-Hülsmeyer-Schule in Barnstorf tätig. Letzte Jahr habe ich mich nach Barnstorf versetzen lassen.

Politische Aktivitäten

Seit November 2011 bin ich ehrenamtliche Bürgermeisterin des Flecken Barnstorf. Zu meiner Freude bin ich im September 2016 mit Unterstützung der anderen Fraktionen wiedergewählt worden. Ich vertrete Bündnis 90/Die Grünen  aktuell als Mitglied im Samtgemeinderat Barnstorf und im Kreistag (ebenfalls in der 2. Wahlperiode).

Schon zu Schulzeiten habe ich mich politisch engagiert. Ich war in der Friedensinitiative aktiv. Während des Referendariats habe ich für Amnesty International gearbeitet und politische Flüchtlinge unterstützt. Durch meine Mitarbeit im Personalrat bin ich dann zur Gewerkschaftsarbeit gekommen. Ich war lange Jahre als Personalrätin tätig. Seit meiner Rückkehr nach Barnstorf im Jahr 2000 engagiere ich mich in der Kommunalpolitik. Zuerst im Fleckensrat und später im Samtgemeinderat und seit 2012  im Kreistag. Meine Schwerpunktthemen waren und sind die Bildungs- und Schulpolitik. Da Kommunalpolitik aber breit gefächert ist, gehören im ländlichen Raum natürlich auch Themen wie Agrarpolitik (Bauernhöfe statt Agrarfabriken) und  Energiepolitik (Biogasanlagen, Windkraft) zu meinen  Interessensgebieten. Neben den inhaltlichen politischen Themen ist mir aber auch die Form der politischen Zusammenarbeit, die Transparenz zwischen Politik, Verwaltung und den Bürger*innen sehr wichtig. Hier liegt ein wesentlicher Schwerpunkt meiner Arbeit als Bürgermeisterin.

Als Politikerin  einer kleinen Fraktion braucht  man einen langen Atem, Durchsetzungsvermögen und viel Geduld. Meine Wiederwahl macht deutlich, dass ich als ernstzunehmende Politikerin akzeptiert und anerkannt werde. Bürger*innen vertrauen mir und können sich auf meine Aussagen verlassen.

Ich bin davon überzeugt, dass ich meine Erfahrungen und Kompetenz als Samtgemeindebürgermeisterin einbringen kann.